Mauke beim Pferd (Raspe) – Symptome, Ursachen, Behandlung & ganzheitliche Unterstützung
Autor: Karl Austermann, Tierheilpraktiker im Ruhestand mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung in der ganzheitlichen Betreuung von Pferden.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine tierärztliche Untersuchung und Behandlung. Bei Verdacht auf Mauke bei Ihrem Pferd kontaktieren Sie bitte Ihren Tierarzt.
Informationen zum Thema – Mauke beim Pferd, Stand: Junie 2026.
Mauke beim Pferd ist eine häufige Hauterkrankung im Bereich der Fesselbeuge. Besonders in der nassen Jahreszeit leiden viele Pferde unter entzündeten, nässenden oder verkrusteten Hautstellen. Mauke wird durch Feuchtigkeit, Schmutz und Keime begünstigt wird. Typische Symptome sind Rötung, Schwellung, Krusten und nässende Wunden. Eine frühzeitige Pflege der Hautbarriere und hygienische Haltung helfen, Mauke vorzubeugen und die Heilung zu unterstützen.
Auf dieser Seite erfahren Sie alles Wichtige zu:
- typischen Symptomen und Verlauf
- möglichen Ursachen
- diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Tiermedizin
- praktischen Tipps für Vorbeugung und den Alltag mit einem betroffenen Pferd
- und ergänzenden Maßnahmen zur ganzheitlichen Unterstützung der Vitalität

“Die Natur ist die beste Apotheke”
und
‘gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen’
sagte der bekannte Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp
» ▼ Inhaltsverzeichnis dieser Seite
- Mauke beim Pferd – eine Zusammenfassung
- Fesselekzem beim Pferd: Informationen & Behandlung
- Mauke: typische Symptome beim Pferd erkennen
- Was tun bei Verdacht auf Mauke beim Pferd?
- 4. Fesselbeuge täglich kontrollieren
- Fesselekzem: was tun – Sofortmaßnahmen im Stall (Management)
- Mauke Ursachen & Auslöser
- Mauke – was tut ein Tierarzt
- Wann sollte der Tierarzt kommen?
- Prognose nach Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen
- Vorbeugen ist immer besser als heilen!
- Naturheilkundliche & ganzheitliche Unterstützung bei Mauke
- Häufige Fragen zum Thema Mauke beim Pferd (FAQ)
- Fazit: Mauke ganzheitlich verstehen und wirksam behandeln
- Ergänzende naturbasierte Unterstützung
- Beratung
Mauke beim Pferd – eine Zusammenfassung
Mauke – auch Raspe, Equine Pastern Dermatitis (EPD) oder Fesselekzem – ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein Sammelbegriff für entzündliche Hautveränderungen im Bereich der Fesselbeuge. Die Haut dort ist dünn, schlecht belüftet und häufig Feuchtigkeit, Schmutz und Reibung ausgesetzt. Dadurch entsteht ein ideales Milieu für Keime wie Bakterien, Pilze und Milben, die Entzündungen auslösen können.
Fesselekzem beim Pferd: Informationen & Behandlung

Viele Pferdehalter suchen nach Möglichkeiten, ihr Pferd in solch einer herausfordernden Phase bestmöglich zu unterstützen. Neben einer angepassten Haltung, tierärztlicher Betreuung und einer ausgewogenen Fütterung können ergänzende Maßnahmen sinnvoll sein.
Die hier dargestellten Informationen ersetzen keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt.
Mauke: typische Symptome beim Pferd erkennen
Mauke zeigt sich je nach Stadium sehr unterschiedlich. Die Symptome beginnen oft unscheinbar, können aber schnell in schmerzhafte, entzündliche Hautveränderungen übergehen.
Frühe Symptome (Beginn der Mauke)
Diese Anzeichen werden häufig übersehen:
- Feine Hautrisse oder trockene Stellen
- Rötung der Fesselbeuge
- Leichte Schwellung
- Wärmere Haut im betroffenen Bereich
- Empfindlichkeit beim Berühren
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Fortgeschrittene Symptome
Wenn die Entzündung zunimmt, treten typische Mauke-Merkmale auf:
- Krustenbildung (gelb, braun oder schwarz)
- Nässende, feuchte Hautstellen
- Verklebtes Fell in der Fesselbeuge
- Schmerzhafte Hautrisse
- Starker Juckreiz → Pferd stampft, scheuert, ist unruhig
- Deutliche Schwellung des Fesselbereichs
Schwere oder chronische Verläufe
Hier wird Mauke zu einem ernsthaften Problem:
- Tiefe, blutige Risse (Raspe)
- Warzenartige Wucherungen (Warzenmauke)
- Starker Schmerz beim Beugen des Fesselgelenks
- Lahmheit
- Übler Geruch durch bakterielle Infektion
- Fieber (selten, aber möglich bei starker Entzündung)
Begleitende Verhaltensänderungen
Pferde zeigen oft:
- vermehrtes Stampfen
- Unruhe beim Putzen
- Wegziehen des Beins
- Schonhaltung
Kurzfazit
Die typischen Symptome reichen von Rötung und Krusten bis hin zu schmerzhaften Hautrissen und Lahmheit. Je früher Mauke erkannt wird, desto besser lässt sie sich behandeln und desto geringer ist das Risiko für chronische Verläufe.
Was tun bei Verdacht auf Mauke beim Pferd?
Wenn Sie Mauke vermuten, zählt vor allem schnelles, strukturiertes Handeln, damit sich die Entzündung nicht verschlimmert. Die folgenden Schritte sind allgemeine, nicht‑personalisierte veterinärmedizinische Empfehlungen, die helfen, die Situation richtig einzuschätzen — eine tierärztliche Untersuchung bleibt bei stärkeren Symptomen immer sinnvoll.
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1. Bereich sauber halten
- Fesselbeuge vorsichtig mit lauwarmem Wasser reinigen.
- Keine aggressiven Shampoos oder stark entfettenden Mittel.
- Sanft trocknen, nicht rubbeln.
Warum wichtig: Feuchtigkeit und Schmutz sind zentrale Auslöser und verschlimmern die Entzündung.
2. Krusten nicht gewaltsam entfernen
- Krusten nur aufweichen, nicht abreißen.
- Unter harten Krusten sitzen oft Bakterien → gewaltsames Entfernen verschlimmert die Entzündung.
3. Haltung optimieren
- Pferd möglichst trocken stellen.
- Nasse Einstreu austauschen.
- Matschige Paddockbereiche meiden.
Das ist einer der wichtigsten Schritte, um die Entzündung zu stoppen.
4. Fesselbeuge täglich kontrollieren
Achten Sie auf:
- neue Krusten
- zunehmende Rötung
- Schwellung
- Schmerzreaktionen
- nässende Stellen
Wenn sich die Symptome innerhalb von 2–3 Tagen verschlechtern, ist tierärztliche Abklärung sinnvoll.
5. Tierärztliche Untersuchung erwägen, wenn…
- starke Schwellung oder Schmerz besteht
- das Pferd lahmt
- nässende, übel riechende Wunden auftreten
- Fieber dazukommt
- der Verdacht auf Milben besteht
- die Mauke immer wiederkehrt
Der Tierarzt kann z. B. einen Abstrich machen, um Bakterien, Pilze oder Milben sicher zu identifizieren.
Wichtig zu wissen
Mauke ist multifaktoriell. Ohne Optimierung der Haltung und Hautpflege kommt es häufig zu Rückfällen. Eine frühzeitige, konsequente Basisversorgung verhindert oft schwere Verläufe.
Kurzfazit
Bei Verdacht auf Mauke gilt: reinigen, trocknen, beobachten, Haltung optimieren. Wenn die Entzündung fortschreitet oder das Pferd Schmerzen zeigt, sollte ein Tierarzt hinzugezogen werden.
Fesselekzem: was tun – Sofortmaßnahmen im Stall (Management)
Diese Schritte können sofort umgesetzt werden, noch bevor ein Tierarzt kommt:
Bereich reinigen & trocknen
- Fesselbeuge vorsichtig mit lauwarmem Wasser reinigen.
- Keine aggressiven Shampoos oder stark entfettenden Mittel.
- Gründlich trocknen (nicht rubbeln).
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Krusten aufweichen, nicht abreißen
Krusten nur durch Einweichen lösen.
Gewaltiges Entfernen verschlimmert die Entzündung.
Haltung optimieren
- Pferd möglichst trocken stellen.
- Nasse Einstreu austauschen.
- Matschige Paddockbereiche meiden.
- Bei Behangrassen: Behang vorsichtig kürzen.
Hygiene verbessern
- Putzzeug desinfizieren.
- Gamaschen/Hufglocken reinigen oder vorübergehend weglassen.
Beobachten
- Achte auf:
- zunehmende Rötung
- Schwellung
- Schmerz
- nässende Stellen
- Lahmheit
Warum Management so wichtig ist
Selbst die beste Salbe hilft wenig, wenn:
- die Fesselbeuge ständig nass ist
- Keime im Fell/Behang sitzen
- die Hautbarriere geschwächt bleibt
Management ist der Schlüssel, um Rückfälle zu verhindern.
Darm & Mikrobiom unterstützen
Die Bedeutung des Mikrobioms wird leider oft vernachlässigt. Ein stabiles Darmmilieu reduziert Stoffwechselstress und hilft, Vitalstoffe besser zu verarbeiten.
Mögliche Maßnahmen:
- Probiotika
- Fermentierte Pflanzenstoffe
Kurzfazit
Bei Mauke gilt:
Reinigen – Trocknen – Haltung optimieren – Beobachten
Tierarzt einschalten, wenn Schmerzen, starke Entzündung, Milbenverdacht oder wiederkehrende Mauke vorliegen.
Mauke Ursachen & Auslöser
Die Ursachen einer Mauke beim Pferd sind vielfältig.
Mauke ist multifaktoriell. Das bedeutet: Sie entsteht fast nie durch einen einzelnen Auslöser, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren, die die Hautbarriere schwächen und Keimen den Weg öffnen.
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1. Feuchtigkeit & Schmutz (Hauptauslöser Nr. 1)
Die Fesselbeuge ist besonders empfindlich, weil sie schlecht belüftet wird. Typische Risikobedingungen:
- matschige Paddocks
- nasse Einstreu
- feuchte Boxen (Urin, Kot)
- häufiges Waschen ohne gründliches Trocknen
Warum kritisch: Feuchtigkeit weicht die Haut auf → Keime dringen leichter ein → Entzündung entsteht.
2. Bakterien, Pilze & Milben
Sobald die Hautbarriere geschwächt ist, können Keime sich schnell vermehren.
Typische Erreger:
- Bakterien: Staphylokokken, Streptokokken, Dermatophilus
- Pilze: z. B. Dermatophyten
- Milben: v. a. Chorioptes equi (häufig bei Behangrassen)
Wichtig: Milben können Mauke auslösen, aber auch verschlimmern.
3. Mechanische Reize & Hautschäden
Alles, was die Haut reizt oder scheuert, erhöht das Risiko:
- schlecht sitzende Gamaschen oder Hufglocken
- Sand, Schmutz, Strohhalme in der Fesselbeuge
- kleine Verletzungen oder Kratzer
- Reibung durch langen Behang
4. Geschwächte Hautbarriere
Eine gesunde Haut schützt sich selbst. Wird sie geschwächt, ist Mauke fast vorprogrammiert.
Einflussfaktoren:
- Zinkmangel
- Stoffwechselprobleme
- Stress
- Allergien
- zu häufiges Waschen (entfettet die Haut)
5. Genetische & rassebedingte Faktoren
Einige Rassen sind deutlich anfälliger:
- Tinker
- Friesen
- Kaltblüter
- Pferde mit starkem Behang
Grund: dichter Behang → Feuchtigkeit staut sich → Keime vermehren sich schneller.
6. Immunsystem & Allgemeingesundheit
Ein geschwächtes Immunsystem kann Entzündungen schlechter kontrollieren.
Begünstigende Faktoren:
- chronische Erkrankungen
- Stress
- Mangelernährung
- Parasitenbefall
7. Seltene, aber mögliche Auslöser
- Parapoxvirus
- Corynebacterium
- Kontaktallergien (z. B. bestimmte Einstreuarten, Pflegeprodukte)
Kurzfazit
Mauke entsteht, wenn Feuchtigkeit, Keime und eine geschwächte Hautbarriere zusammenkommen. Die wichtigste Prävention ist daher: trockene Haltung, gute Hygiene und eine stabile Hautgesundheit.
Mauke – was tut ein Tierarzt
Mauke ist eine entzündliche Hauterkrankung, die sich schnell verschlimmern kann, wenn man nicht rechtzeitig handelt. Entscheidend ist eine Kombination aus tierärztlicher Abklärung (wenn nötig) und konsequentem Management.
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Wann sollte der Tierarzt kommen?
Ein Tierarztbesuch ist sinnvoll, wenn:
Die Mauke stark ausgeprägt ist
- deutliche Schwellung
- starke Schmerzen
- nässende, übel riechende Wunden
- tiefe Risse (Raspe)
Das Pferd lahmt
Fieber oder allgemeine Mattigkeit auftreten
Mauke immer wiederkehrt
Verdacht auf Milben besteht
→ Der Tierarzt kann einen Hautabstrich oder Milbennachweis durchführen.
Unklar ist, ob Bakterien, Pilze oder Parasiten beteiligt sind
→ Laboranalyse ermöglicht eine gezielte Therapie.
Was macht der Tierarzt typischerweise?
- Abstrich zur Identifikation von Bakterien/Pilzen
- Antibakterielle oder antimykotische Salben
- Behandlung gegen Milben (z. B. Chorioptes)
- Bei schweren Fällen:
- systemische Antibiotika
- entzündungshemmende Medikamente
Alternative Therapien:
Manche Tiermediziener empfehlenNeben auch alternative Ansätze, wie die Verwendung von Naturheilmitteln und Vitalstoffen, die die Selbstheilungskräfte des Pferdes unterstützen können.
Prognose nach Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen
Die gute Nachricht: In den meisten Fällen ist die Prognose sehr gut, wenn die empfohlenen Management‑ und Hygienemaßnahmen konsequent umgesetzt werden. Mauke gehört zu den Hauterkrankungen, die sehr gut auf richtige Pflege und Haltungsoptimierung reagieren.
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1. Leichte Mauke – Prognose: sehr gut
Wenn die Haut nur leicht gerötet ist und erste Krusten sichtbar sind:
- Heilung meist innerhalb von 7–14 Tagen
- Rückfallquote gering, wenn Haltung und Hygiene verbessert werden
- Keine bleibenden Schäden
Wichtig: Trockene Haltung + tägliche Kontrolle reichen oft schon aus.
2. Mittelgradige Mauke – Prognose: gut
Bei nässenden Stellen, deutlicheren Krusten oder Schwellung:
- Heilung meist innerhalb von 2–4 Wochen
- Tierärztliche Unterstützung (z. B. Abstrich, Salbe) beschleunigt den Verlauf
- Rückfälle möglich, wenn Feuchtigkeit oder Milben nicht beseitigt werden
Entscheidend: Management (trocken, sauber, Krustenpflege) ist hier der größte Erfolgsfaktor.
3. Schwere Mauke / Raspe – Prognose: vorsichtig bis gut
Bei tiefen Rissen, starker Entzündung, Schmerzen oder Lahmheit:
- Heilung kann mehrere Wochen bis Monate dauern
- Gefahr von Narbenbildung oder Hautverdickung
- Rückfallrisiko höher, wenn Grunderkrankungen bestehen (z. B. Milben, Stoffwechselprobleme)
Aber: Auch schwere Fälle bessern sich deutlich, wenn Haltung, Hygiene und tierärztliche Therapie kombiniert werden.
Was die Prognose am stärksten beeinflusst
Die Erfahrung zeigt: Die Ursachenbeseitigung ist wichtiger als jede Salbe.
Die besten Prognosefaktoren sind:
- trockene Haltung
- konsequente Hygiene
- Krustenmanagement
- Behandlung von Milben (falls vorhanden)
- Stärkung der Hautbarriere
- Stressreduktion & gutes Immunsystem
Wenn diese Punkte umgesetzt werden, verbessert sich die Prognose in allen Schweregraden deutlich.
Kurzfazit
Die Prognose nach Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen ist überwiegend sehr gut. Je früher gehandelt wird und je konsequenter das Management erfolgt, desto schneller heilt Mauke ab — und desto geringer ist das Risiko für Rückfälle.
Vorbeugen ist immer besser als heilen!
Mauke entsteht fast immer durch das Zusammenspiel von Feuchtigkeit, Keimen und einer geschwächten Hautbarriere. Die beste Vorbeugung ist daher ein konsequentes Management, das genau diese Faktoren kontrolliert.
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1. Trockene Haltung – der wichtigste Präventionsfaktor
- Matschige Paddocks vermeiden oder drainieren
- Nasse Einstreu täglich austauschen
- Nach Regen oder Waschen: Beine gründlich trocknen
- Bei Behangrassen: Behang vorsichtig kürzen, damit Luft an die Haut kommt
Warum wichtig: Feuchtigkeit weicht die Haut auf → Keime dringen leichter ein.
2. Gute Stall- und Fellhygiene
- Putzzeug regelmäßig reinigen
- Gamaschen/Hufglocken sauber halten
- Fesselbeuge regelmäßig kontrollieren
- Schmutz und Sand nach dem Training entfernen
Ziel: Keimdruck reduzieren und mechanische Reize vermeiden.
3. Hautbarriere stärken
- Schonende Pflegeprodukte verwenden (pH-neutral, nicht entfettend)
- Keine tägliche Seifenwäsche
- Bei empfindlicher Haut: rückfettende Pflege nach Absprache
- Ausgewogene Mineralstoffversorgung (v. a. Zink)
Hintergrund: Eine stabile Hautbarriere ist der beste natürliche Schutz gegen Mauke.
4. Parasiten im Blick behalten
- Regelmäßige Kontrolle auf Chorioptes-Milben, besonders bei Behangrassen
- Bei Verdacht: frühzeitig behandeln
- Stallumgebung ggf. mitbehandeln
Milben sind einer der häufigsten „versteckten“ Auslöser.
5. Mechanische Reize vermeiden
- Gamaschen nur bei Bedarf und nicht dauerhaft
- Passform prüfen (keine Scheuerstellen)
- Sand, Stroh oder Schmutz aus der Fesselbeuge entfernen
6. Immunsystem unterstützen
- Stress reduzieren
- Ausgewogene Fütterung
- Gute Mineralstoffversorgung
- Regelmäßige Bewegung
Ein starkes Immunsystem verhindert, dass kleine Hautreizungen zu Entzündungen werden.
7. Darm & Mikrobiom unterstützen
Die Bedeutung des Mikrobioms wird leider oft vernachlässigt. Ein stabiles Darmmilieu reduziert Stoffwechselstress und hilft, Vitalstoffe besser zu verarbeiten.
Mögliche Maßnahmen:
- Probiotika
- Fermentierte Pflanzenstoffe
Kurzfazit
Mauke lässt sich sehr gut vorbeugen, wenn die Fesselbeuge trocken, sauber und reizfrei gehalten wird und die Hautbarriere stabil bleibt. Die Kombination aus Haltungsmanagement, Hygiene und Hautgesundheit ist der Schlüssel.

Naturheilkundliche & ganzheitliche Unterstützung bei Mauke
ℹ️ Wichtiger Hinweis: Naturheilkundliche Maßnahmen ersetzen keine tierärztliche Untersuchung und Behandlung. Bei Verdacht auf Mauke bitte den Tierarzt kontaktieren.
In der Alternativmedizin, welche ihren Ursprung bereits im Mittelalter hatte, wird der Organismus als Ganzes betrachtet und deshalb auch ganzheitlich behandelt.
Naturheilkunde kann keine tierärztliche Untersuchung ersetzen, aber sehr sinnvoll ergänzen, indem sie die Hautregeneration, das Mikrobiom, das Immunsystem und die Stoffwechselprozesse unterstützt. Wichtig bleibt: Haltungsmanagement + Hygiene sind die Basis.
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Es gibt einige Naturheilmittel, die bei der Behandlung des Katarakt bei Pferden unterstützend wirken können.
- Triphala: Eine ayurvedische Kräutermischung, die antioxidative Eigenschaften besitzt und die Gesundheit der Augen fördern kann.
- Astaxanthin: Ein starkes Antioxidans, das helfen kann, oxidative Schäden an der Linse zu reduzieren.
- Heilkräuter-Kuren: Verschiedene Heilkräuter können die Selbstheilungskräfte des Pferdes unterstützen und die Gesundheit der Augen fördern
Fermentierte Pflanzenextrakte für Pferde in belastenden Situationen
Fermentierte Kräuter und Pflanzenextrakte können die Darmflora stabilisieren und damit das Immunsystem positiv beeinflussen. Pferdehalter berichten, dass fermentierte Produkte das allgemeine Wohlbefinden verbessern. (Keine Heilversprechen – es handelt sich um ergänzende Maßnahmen.)
Fermentierte Pflanzenstoffe werden traditionell eingesetzt, um die Verdaulichkeit zu verbessern und den Stoffwechsel zu entlasten. Die enthaltenen Mikroorganismen können die Darmflora unterstützen und damit indirekt das Immunsystem entlasten.
Durch die Fermentation entstehen bioverfügbare Pflanzenstoffe, die den Organismus auf natürliche Weise begleitend unterstützen können. Viele Pferdehalter berichten von positiven Erfahrungen in folgenden Bereichen:
- allgemeines Wohlbefinden
- Unterstützung der Verdauung und Darmflora
- Ergänzung zur täglichen Fütterung bei sensibelen Pferden
- Verbesserung vieler Altersprobleme
- Stabilisierung im Fellwechsel oder bei Belastung der Gelenke
Fermentierte Zusatz – Nahrung kann das Immunsystem unterstützen, und zwar positiv. Das ist sogar gut erforscht: Fermentation kann das Immunsystem unterstützen. Gerade bei Pferden mit Mauke ist das ein spannender Ansatz.
Die fermentation:
- kann als unterstützende Maßnahme im Rahmen der täglichen Fütterung eingesetzt werden
- kann das Mikrobiom ernährungsphysiologisch begleiten (das Mikrobiom ist so wichtig, wird aber leider oft vernachlässigt.)
- kann die Darmflora verbessern
- kann bioaktive Stoffe erhöhen
- kann die normalen Funktionen unterstützen
Probiotika wie Saccharomyces cerevisiae und Stronghorse können unterstützend eingesetzt werden.
Häufige Fragen zum Thema Mauke beim Pferd (FAQ)
Was ist Mauke beim Pferd?
Mauke ist eine entzündliche Hauterkrankung in der Fesselbeuge des Pferdes. Sie beginnt meist mit einer Reizung der Haut und kann sich zu nässenden Wunden, Krusten und schmerzhaften Entzündungen entwickeln. Unbehandelt kann sich die Erkrankung verschlimmern und das Wohlbefinden des Pferdes erheblich beeinträchtigen. MEHR ERFAHREN
Wie erkennt man Mauke beim Pferd?
Typische Anzeichen sind gerötete Haut, Schuppen, Krusten, nässende Stellen sowie Schwellungen im Bereich der Fesselbeuge. Viele Pferde reagieren empfindlich auf Berührungen oder zeigen Schmerzen beim Putzen. In schweren Fällen kann Lahmheit auftreten. MEHR ERFAHREN
Welche Ursachen hat Mauke?
Mauke entsteht meist durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Feuchtigkeit, Schlamm, mangelnde Hygiene, kleine Hautverletzungen sowie Bakterien, Pilze oder Milben können die Entstehung begünstigen. Auch ein geschwächtes Immunsystem oder Stoffwechselprobleme erhöhen das Risiko. MEHR ERFAHREN
Ist Mauke ansteckend?
Die Mauke selbst ist nicht grundsätzlich ansteckend. Allerdings können bestimmte Erreger wie Bakterien oder Milben übertragen werden. Daher sollten Pflegeutensilien nicht gemeinsam verwendet und eine gute Stallhygiene eingehalten werden.
Wie behandelt ein Tierarzt Mauke beim Pferd?
Die Behandlung beginnt mit einer gründlichen Reinigung der betroffenen Hautstellen. Anschließend werden Krusten vorsichtig entfernt und geeignete Salben oder antiseptische Produkte aufgetragen. Je nach Ursache kann der Tierarzt zusätzlich Antibiotika oder spezielle Medikamente verordnen. MEHR ERFAHREN
Welche Hausmittel helfen gegen Mauke?
Hausmittel wie Kamillentee oder Kokosöl werden häufig empfohlen. Ihre Wirkung ist jedoch nicht eindeutig wissenschaftlich belegt. Bei leichter Mauke können sie unterstützend wirken, ersetzen aber keine gezielte Behandlung. Bei starken Entzündungen sollte immer ein Tierarzt hinzugezogen werden..
Sollte man die Krusten bei Mauke entfernen?
Ja, allerdings nur vorsichtig und niemals gewaltsam. Festsitzende Krusten sollten zunächst aufgeweicht werden. Das gewaltsame Entfernen kann die Haut zusätzlich verletzen und die Heilung verzögern.
Wie lange dauert die Heilung von Mauke?
Die Heilungsdauer hängt vom Schweregrad ab. Leichte Fälle bessern sich oft innerhalb von ein bis zwei Wochen. Chronische oder stark ausgeprägte Mauke kann mehrere Wochen oder sogar Monate Behandlung erfordern.
Kann Mauke von allein heilen?
In sehr milden Fällen ist eine spontane Heilung möglich, wenn die auslösenden Faktoren beseitigt werden. Meist verschlechtert sich die Erkrankung jedoch ohne Behandlung und sollte daher frühzeitig versorgt werden.
Wie kann man Mauke vorbeugen?
Eine saubere und möglichst trockene Haltung ist die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme. Die Fesselbeugen sollten regelmäßig kontrolliert und nach Ausritten im Schlamm gründlich gereinigt sowie sorgfältig getrocknet werden. Eine ausgewogene Fütterung unterstützt zusätzlich die Hautgesundheit. MEHR ERFAHREN
Welche Pferde sind besonders anfällig für Mauke?
Besonders gefährdet sind Pferde mit langem Fesselbehang, heller Haut oder empfindlicher Hautstruktur. Auch Pferde, die häufig auf feuchten oder matschigen Weiden stehen, entwickeln häufiger Mauke..
Wie kann ich Mauke vorbeugen
Ja, es gibt einige Maßnahmen, die dazu beitragen können, das Risiko der Entwicklung eines Grauen Stars zu verringern. MEHR ERFAHREN
Warum darf das Mikrobiom beim Pferd nicht vernachlässigt werden?
Das Mikrobiom ist von großer Bedeutung für die Vitalität. Leider wird diese Tatsache viel zu häufig vernachlässigt. Ein gutes Mikrobiom stärkt das Immunsystem, indem es schädliche Mikroorganismen abwehrt und die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung verbessert. Das kann wiederum ein wichtiger Faktor für eine verbesserte Vitalität sein.
MEHR ERFAHREN
Kann eine alternative Therapie das Pferd unterstützen?
Naturverfahren können ein Pferd mit Mauke begleitend unterstützen, indem sie das Immunsystem und den Stoffwechsel entlasten und auch das Mikrobiom verbessern. Sie können gut vorbeugen, die Symptome lindern und die Vitalität unterstützen.
Mit der richtigen Therapie kann auch eine Besserung erreicht werden. Sie ersetzen jedoch keine tierärztliche Untersuchung.
MEHR ERFAHREN
Können bei einem Mauke Pferd noch weitere Probleme auftreten?
Ist das Mikrobiom, der Stoffwechsel oder das Immunsystem geschwächt können durchaus weitere Probleme auftreten. MEHR ERFAHREN
Insbesonders Senior Pferde mit Mauke haben häufig oder im Verlauf ein erhöhtes Risiko für weitere Altersprobleme,
Keine Antwort gefunden?
Gerne beraten wir Sie unverbindlich und selbstverständlich kostenlos.
Fazit: Mauke ganzheitlich verstehen und wirksam behandeln
Mauke ist eine multifaktorielle Hauterkrankung, die vor allem dann entsteht, wenn Feuchtigkeit, Schmutz, Keime und eine geschwächte Hautbarriere zusammenkommen. Die gute Nachricht: Mit einem konsequenten Management lässt sich Mauke in den meisten Fällen sehr gut kontrollieren und nachhaltig verbessern.
Die herkömmliche Therapie umfasst vor allem eine sorgfältige Reinigung, das Aufweichen und Entfernen von Krusten, sowie — je nach Befund — antibakterielle, antimykotische oder antiparasitäre Behandlungen, die tierärztlich begleitet werden. Ein Abstrich kann helfen, die tatsächlichen Erreger zu identifizieren und die Therapie gezielt auszurichten.
Ergänzend dazu bietet die Naturheilkunde wertvolle Möglichkeiten, die Hautregeneration und das Immunsystem zu unterstützen. Pflanzliche Waschungen, beruhigende Pflegeöle, Propolis oder medizinischer Honig können die Hautbarriere stärken und den Keimdruck reduzieren. Von innen können Mineralstoffe wie Zink, Omega‑3‑Fettsäuren oder stoffwechselunterstützende Kräuter sinnvoll sein. Ganzheitlich betrachtet lohnt sich zudem der Blick auf Stress, Stoffwechsel, Mineralstoffstatus und Lymphfluss, da diese Faktoren die Hautgesundheit maßgeblich beeinflussen.
Entscheidend bleibt jedoch: Ohne optimiertes Haltungsmanagement heilt Mauke selten dauerhaft ab. Trockene Bedingungen, gute Hygiene, regelmäßige Kontrolle und das Vermeiden mechanischer Reize sind die Basis jeder erfolgreichen Behandlung — egal ob konventionell, naturheilkundlich oder kombiniert.
Kurz gesagt: Mauke lässt sich am besten durch eine Kombination aus tierärztlicher Diagnostik, konsequenter Pflege, optimierten Haltungsbedingungen und ganzheitlicher Unterstützung in den Griff bekommen. Wer früh reagiert und die Ursachen beseitigt, kann Rückfälle deutlich reduzieren und die Hautgesundheit seines Pferdes langfristig stabilisieren.
Ein fermentiertes Ergänzungsfutter – kann langfristig zu mehr Lebensqualität beitragen, indem es das Mikrobiom, das Immunsystem und den Stoffwechsel unterstützt.
Unverbindliche, kostenlose Beratung

Ergänzende naturbasierte Unterstützung
Nachdem die schulmedizinische Diagnose gestellt und die notwendige tierärztliche Therapie eingeleitet wurde, suchen viele Pferdehalter nach zusätzlichen Möglichkeiten, ihr Pferd ganzheitlich zu begleiten. Als Hersteller fermentierter Ergänzungsfuttermittel möchte ich eine mögliche Ergänzungsoption vorstellen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Die folgenden Ansätze dienen ausschließlich der ergänzenden Unterstützung. Sie ersetzen weder die tierärztliche Behandlung noch stellen sie ein Heilversprechen dar. Stronghorse und ähnliche Ergänzungsfuttermittel sind keine Arzneimittel. Naturheilkundliche Maßnahmen sind ergänzend, nicht ersetzend.
Im Mittelpunkt ganzheitlicher Maßnahmen steht die Stärkung des gesamten Organismus – insbesondere des Mikrobioms, des Stoffwechsels und des Immunsystems. Viele Pferdehalter berichten, dass eine gute Versorgung mit Vitalstoffen und eine darmgesunde Fütterung das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensqualität ihrer Pferde positiv beeinflussen kann.
Im Folgenden stelle ich Ihnen einen bewährten naturheilkundliche Ansatz vor, den Pferdehalter ergänzend einsetzen.
Ergänzende Möglichkeit zur tierärztlichen und haltungsbedingten Therapie

In der Praxis bewährt sich Stronghorse, das Ergänzungsfuttermittel für Pferde auf Basis ausgewählter Kräuter und Pflanzen. Die enthaltenen fermentierten pflanzlichen Bestandteile sind darauf ausgelegt, den Organismus in belastenden Situationen zu begleiten.Es wird von Pferdehaltern gerne eingesetzt, um:
- die Darmflora und das Mikrobiom zu unterstützen
- die Aufnahme von Vitalstoffen zu fördern
- die allgemeine Vitalität und Lebensqualität älterer Pferde zu begleiten
- den Stoffwechsel natürlich zu unterstützen
Insbesondere in belastenden Lebensphasen oder bei veränderten Lebensumständen, berichten Pferdehalter von positiven Erfahrungen mit einer ergänzenden Fütterung.
⚠️ kein Ersatz für tierärztliche Behandlung
Pferdehalter haben Stronghorse begleitend eingesetzt und positive Erfahrungen gemacht.
Pferdehalter berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit ergänzenden Fütterungsmaßnahmen. Dabei ist zu beachten, dass jedes Pferd unterschiedlich reagieren kann und Ergebnisse variieren können.
Persönliche Erfahrung von Marion S.
Thema: Mauke, Husten
Tierart: Pferd
Anwendung: Das Granulat unter das Futter mischen.
Anwendungsdauer: 40 Tage
Ergebnis: keine Mauke, kein Husten und ein super schönes glänzendes Fell.
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Hinweis:
Erfahrungsberichte spiegeln persönliche Eindrücke einzelner Anwender wider.
Stronghorse ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde und kein Arzneimittel.
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Wir wissen was Naturkraft kann. Damit auch Sie ohne Risiko testen können ob Stronghorse Ihre Erwartungen erfüllt, bieten wir Ihnen gerne eine Zufriedenheitsgarantie
ℹ️ Wichtige Hinweise:
Die Wirkung von Ergänzungsfuttermitteln ist individuell verschieden. Stronghorse Senior dient der Ergänzung der täglichen Fütterung und ersetzt keine schulmedizinische Therapie. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie bitte Ihren Tierarzt.
Die genannten Effekte beziehen sich auf Erfahrungen und ersetzen keine wissenschaftliche Wirksamkeitsbestätigung.
Beratung
Jedes Pferd ist individuell. Deshalb kann eine persönliche Beratung hilfreich sein, um die Fütterung optimal auf die Bedürfnisse des Pferdes abzustimmen.
Als Tierheilpraktiker im Ruhestand berate ich Sie gerne unverbindlich und selbstverständlich kostenlos zur Fütterung und naturheilkundlichen Unterstützung. Eine individuelle Beurteilung ist nur nach Untersuchung durch den Tierarzt möglich.
Meine Beratung ersetzt diese nicht, sondern konzentriert sich auf begleitende, naturheilkundliche Ansätze.

Über den Autor
Karl Austermann ist Tierheilpraktiker mit über 30 Jahre Praxiserfahrung in der naturheilkundlichen Begleitung von Pferden und anderen Tieren. Nach vielen Jahren aktiver Praxistätigkeit befindet er sich heute im Ruhestand und steht weiterhin beratend mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz zur Verfügung.
Mehr über Karl Austermann erfahren
⚠️ Hinweis zur rechtlichen Sicherheit: Die auf dieser Seite genannten Produkte sind Ergänzungsfuttermittel und keine Arzneimittel. Sie dienen nicht der Behandlung oder Heilung von Krankheiten. Die hier beschriebenen Maßnahmen ersetzen keine professionelle tiermedizinische Versorgung. Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine tierärztliche Untersuchung. Bei Gesundheitsstörungen sollte ein Tierarzt hinzugezogen werden.