Pferdegesundheit: Ratgeber zu häufigen Problemen
Überblick über die wichtigsten Pferdekrankheiten – Symptome, Ursachen, Erste Hilfe, Vorbeugung und ganzheitliche Unterstützung.
Wichtiger Hinweis: Die folgenden Informationen ersetzen keine tierärztliche Untersuchung und Behandlung. Bei akuten Symptomen oder Verdacht auf eine Erkrankung kontaktieren Sie bitte Ihren Tierarzt.

Hufrehe (Laminitis)
Schmerzhafte Entzündung der Huflederhaut – ein absoluter Notfall. Kann zu dauerhaften Schäden führen.
Persönliche Beratung
Sie sind unsicher, welches Thema für Ihr Pferd relevant ist oder wie Sie am besten vorgehen sollen?
Gerne berate ich Sie unverbindlich und kostenlos.
Naturheilkundliche Unterstützung für Pferde
Stronghorse – fermentierte Pflanzenextrakte zur Unterstützung von Haut, Stoffwechsel und Immunsystem
Neben der klassischen tiermedizinischen Versorgung können naturheilkundliche und ernährungsbezogene Maßnahmen das Wohlbefinden Ihres Pferdes sinnvoll ergänzen.

Häufige Fragen zur Pferdegesundheit (FAQ)
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen von Pferdehaltern.
Welche Pferdekrankheit ist ein absoluter Notfall?
Hufrehe und akute Kolik sind absolute Notfälle. Bei Verdacht sollten Sie sofort den Tierarzt rufen. Jede Stunde Verzögerung kann die Prognose deutlich verschlechtern.
Welche Erkrankungen erhöhen das Hufrehe-Risiko stark?
Besonders EMS (Equines Metabolisches Syndrom) und Cushing (PPID) gelten als große Risikofaktoren. Auch Übergewicht und zu hohe Zucker-/Fruktanaufnahme spielen eine wichtige Rolle.
Kann man Pferdekrankheiten natürlich unterstützen?
Ja. Neben tierärztlicher Behandlung können naturheilkundliche Maßnahmen (z. B. angepasste Fütterung, Kräuter, Darmflora-Unterstützung und Pflege) das Wohlbefinden sinnvoll ergänzen. Sie ersetzen jedoch keine schulmedizinische Therapie.
Welche Rolle spielt die Haltung bei der Krankheitsvorbeugung?
Eine sehr große. Ausreichend Bewegung, artgerechte Fütterung (wenig Zucker, viel Raufutter), regelmäßige Hufpflege, guter Weideschutz vor Insekten und Stressreduktion sind die wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen.
Ab welchem Alter gelten Pferde als Senioren?
Ab ca. 18–20 Jahren sprechen wir von Seniorenpferden. Ab diesem Alter können Zahnprobleme, Gelenkverschleiß, Stoffwechselveränderungen und ein geschwächtes Immunsystem häufiger auftreten.
Wie erkenne ich, ob mein Pferd Schmerzen hat?
Typische Anzeichen sind: veränderter Gang, Schonhaltung, vermehrtes Liegen, Apathie, veränderte Futteraufnahme, Zähneknirschen oder Unruhe. Viele Pferde zeigen Schmerzen jedoch sehr subtil.
Wann sollte ich einen Tierarzt rufen?
Bei akuten Symptomen (starke Lahmheit, Kolik, Fieber, starkem Juckreiz, plötzlichem Leistungsabfall) sofort. Bei chronischen oder unklaren Beschwerden spätestens innerhalb von 24–48 Stunden.
Kann Stronghorse bei mehreren Erkrankungen gleichzeitig helfen?
Stronghorse ist ein Ergänzungsfuttermittel zur Unterstützung von Darmflora, Immunsystem, Stoffwechsel und Haut. Viele Pferdehalter setzen es begleitend bei Sommerekzem, Hufrehe, COB oder Altersproblemen ein.
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Alle Inhalte auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine professionelle tierärztliche Diagnose oder Behandlung.


