Hufrehe beim Pferd – Symptome, Ursachen, Behandlung & Erste Hilfe

Hufrehe beim Pferd entdteht auch durch mangelnde Haltung .

“Die Natur ist die beste Apotheke” und ‘gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen’
sagte der bekannte Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp

Informationen zum Thema – Hufrehe beim Pferd.

Karl Austermann, Tierheilpraktiker mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung.
Auf dieser Seite werde ich auf alles eingehen, was Sie über Hufrehe beim Pferd wissen sollten. Es werden verschiedene Ansätze zur Unterstützung besprochen.

Entdecken Sie auch das Potenzial einer alternativen Unterstützung und wie man mit Hilfe der Natur dem Sommerekzemr vorbeugen und auch begleiten kann.

Zusammenfassung: Hufrehe (Laminitis) ist eine schmerzhafte, entzündliche Erkrankung der Huflederhaut, bei der die Verbindung zwischen Hufbein und Hufwand geschädigt wird. Dadurch kann sich das Hufbein absenken oder sogar drehen – ein absoluter Notfall.

Hufrehe beim Pferd – eine Zusammenfassung

Hufrehe, auch Laminitis genannt, ist eine Entzündung und Durchblutungsstörung im Huf, die die feinen Lamellen (Blättchen) zwischen Hufbein und Hornkapsel angreift. Diese Lamellen halten das Hufbein normalerweise wie ein Klettverschluss fest. Wenn sie entzündet sind, verlieren sie ihre Stabilität – das Pferd hat starke Schmerzen und kann im schlimmsten Fall dauerhaft geschädigt werden.

Häufige Fragen zum Thema Hufrehe beim Pferd (FAQ)

Was ist Hufrehe beim Pferd?

Hufrehe ist eine entzündliche Erkrankung der Huflederhaut, bei der die Verbindung zwischen Hufbein und Hufwand geschädigt wird. Sie verursacht starke Schmerzen und ist ein akuter Notfall.

Woran erkenne ich Hufrehe?

Typisch sind warme Hufe, ein starker Puls am Fesselkopf, kurze Schritte, Sägebockhaltung und deutliche Schmerzen beim Drehen.
MEHR ERFAHREN

Ist Hufrehe heilbar?

Akute Rehe kann sich stabilisieren, aber die Erkrankung gilt als chronisch rezidivierend. Eine vollständige Wiederherstellung hängt vom Schweregrad und der frühzeitigen Behandlung ab.

Was löst Hufrehe aus?

Häufige Auslöser sind zu viel Zucker/Fruktan, EMS, Cushing (PPID), Übergewicht, Toxine nach Kolik oder Nachgeburtsverhalten sowie mechanische Überlastung. MEHR ERFAHREN

Was tun bei Verdacht auf Hufrehe?

Bewegung sofort reduzieren, Pferd weich stellen, Hufe kühlen und Tierarzt kontaktieren. Jede Stunde zählt.
MEHR ERFAHREN

Darf ein Pferd mit Hufrehe bewegt werden?

Nur nach tierärztlicher Rücksprache. In der akuten Phase ist Bewegungsruhe entscheidend.

Wie wird Hufrehe diagnostiziert?

Durch klinische Untersuchung, Pulsation, Schmerzreaktion, Gangbild und ggf. Röntgen zur Beurteilung der Hufbeinlage.

Wie wird Hufrehe behandelt?

Die Therapie richtet sich nach Ursache und Schweregrad und umfasst Schmerzmanagement, Entzündungshemmung, Hufbearbeitung, Diätmanagement und ggf. Stoffwechselbehandlung. MEHR ERFAHREN

Wie lange dauert es, bis ein Pferd sich von Hufrehe erholt?

Von einigen Wochen bis mehreren Monaten. Bei schweren Fällen kann eine dauerhafte Einschränkung bestehen bleiben.

Was dürfen rehegefährdete Pferde fressen?

Heu mit niedrigem Zuckergehalt, ggf. gewässert; strukturreiche, stärkearme Rationen; keine Weide bei hohem Fruktan; kein Kraftfutter mit Getreide.

Darf ein Pferd mit Hufrehe auf die Weide?

Nur unter strengen Bedingungen und nach tierärztlicher Freigabe. Viele Pferde benötigen dauerhafte Weideeinschränkungen.

Kann Hufrehe chronisch werden?

Ja. Wenn die Lamellen dauerhaft geschädigt sind oder die Ursache nicht kontrolliert wird, entwickelt sich eine chronische Rehe.

Welche Rolle spielen EMS und Cushing bei Hufrehe?

Beide Erkrankungen erhöhen das Risiko erheblich. Eine gezielte Stoffwechseltherapie ist entscheidend für die Reheprävention.

Wie kann ich Hufrehe vorbeugen

Gewichtsmanagement, kontrollierte Fütterung, angepasste Weidezeiten, regelmäßige Hufpflege, Stoffwechselkontrollen und Vermeidung von Stressfaktoren. MEHR ERFAHREN

Warum darf das Mikrobiom beim Laminitis Pferd nicht vernachlässigt werden?

Das Mikrobiom ist von grosser Bedeutung. Es wird leider viel zu häufig vernachlässigt.
MEHR ERFAHREN

Kann Naturheilkunde das Pferd unterstützen?

Naturheilkundliche Maßnahmen können Hufrehe‑Pferde begleitend unterstützen, indem sie Immunsystem und Stoffwechsel entlasten. Sie ersetzen jedoch keine tierärztliche Untersuchung.
MEHR ERFAHREN

Keine Antwort gefunden?
Gerne beraten wir Sie unverbindlich und selbstverständlich kostenlos.

Laminitis Pferd gallopiert nach Hufrehe Therapie am Strand.

Viele Pferdehalter suchen nach Möglichkeiten, ihr Pferd in solch einer herausfordernden Phase bestmöglich zu unterstützen. Neben einer angepassten Haltung, tierärztlicher Betreuung und einer ausgewogenen Fütterung können ergänzende Maßnahmen sinnvoll sein.

Die hier dargestellten Informationen ersetzen keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt.

Hufrehe Symptome beim Pferd: typische Symptome erkennen

Typische Symptome der Hufrehe sind warme Hufe, starker Puls, steifer Gang, Sägebockhaltung und deutliche Schmerzen beim Drehen.

Hufrehe erste Hilfe bei Verdacht

Bei Hufrehe‑Verdacht gilt: Bewegung sofort stoppen, das Pferd nicht mehr führen, longieren oder bewegen. Jede zusätzliche Belastung kann die Lamellen weiter schädigen. Das Pferd weich stellen, Hufe kühlen und Tierarzt rufen. Jede Stunde zählt.

Hufrehe Ursachen & Auslöser

Die häufigsten Ursachen und Auslöser von Hufrehe sind zu viel Zucker/Fruktan, Stoffwechselerkrankungen (EMS/PPID), Übergewicht, Toxine nach Erkrankungen und mechanische Überlastung.

Vorbeugen ist immer besser als heilen!

Hufrehe lässt sich am besten vorbeugen durch: Zuckerarme Fütterung + kontrollierte Weide + gesundes Gewicht + Stoffwechselpflege + gute Hufbearbeitung + stressarme Haltung.

Hufrehe – was tun: Tierarzt, Management

Die Behandlung der Hufrehe stützt sich immer auf drei Säulen: Tierarzt (akute medizinische Stabilisierung)Management (Entlastung & Haltung)Naturheilkunde (Haut, Stoffwechsel, Darm, Stress). Nur die Kombination bringt nachhaltige Besserung.

Naturheilkundliche & ganzheitliche Unterstützung bei Hufrehe

In der Alternativmedizin, welche ihren Ursprung bereits im Mittelalter hatte, wird der Organismus als Ganzes betrachtet und deshalb auch ganzheitlich behandelt.
Naturheilkundliche Maßnahmen können Hufrehe‑Pferde begleitend unterstützen, indem sie Immunsystem und Stoffwechsel entlasten. Sie ersetzen jedoch keine tierärztliche Untersuchung.

Hufrehe beim Pferd – Fazit

Die drei Säulen greifen ineinander

Nur die Kombination aller drei Bereiche bringt nachhaltige Besserung.
Tierheilpraktiker und Tierärzte setzen fermentierte Kräuter und Futterergänzungen erfolgreich ein.
Wichtig: Qualität der Produkte und richtige Dosierung beachten.
Ein fermentiertes Ergänzungsfutter – kann langfristig zu mehr Lebensqualität beitragen, indem es das Mikrobiom unterstützt.

Reiterin am Strand geniest nach einer Stronghorse Kur die Vitalität ihres Pferdes.

Naturbasierte Unterstützung für Pferde

Stronghorse Ergänzungsfuttermittel für Pferde

Stronghorse – fermentiertes Ergänzungsfuttermittel zur täglichen Vitalstoffversorgung.

Stronghorse wurde entwickelt, um Pferde in besonderen Lebensphasen oder bei erhöhtem Bedarf sinnvoll zu unterstützen. Die basische Rezeptur aus sorgfältig ausgewählten, fermentierten Pflanzen liefert bioverfügbare Vitalstoffe.

Mögliche Anwendungsbereiche:

  • Unterstützung von Haut und Fell
  • Ergänzung bei sensibler Verdauung und Darmflora
  • Beitrag zur allgemeinen Vitalität und Wohlbefinden
  • Unterstützung des Stoffwechsels
  • Begleitung in Belastungsphasen (Fellwechsel, Training, Seniorenpferde)

Stronghorse ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde. Es ersetzt keine tierärztliche Behandlung oder Medikation.

Jedes Pferd ist individuell. Deshalb kann eine persönliche Beratung hilfreich sein, um die Fütterung optimal auf die Bedürfnisse des Pferdes abzustimmen.
Als Tierheilpraktiker berate ich Sie gerne unverbindlich und selbstverständlich kostenlos zur Fütterung und naturheilkundlichen Unterstützung. Eine individuelle Beurteilung ist nur nach Untersuchung durch den Tierarzt möglich.
Meine Beratung ersetzt diese nicht, sondern konzentriert sich auf begleitende, naturheilkundliche Ansätze.
ZUR BERATUNG

Erfahrungen von Pferdehaltern

Pferdehalter berichten von individuellen Erfahrungen mit ergänzenden Fütterungsmaßnahmen. Dabei ist zu beachten, dass jedes Pferd unterschiedlich reagieren kann und Ergebnisse variieren können.

Thema: Hufrehe, ECS, Kotwasser, Hautprobleme
Tierart: Pferd
Anwendung: Das Granulat unter das Futter mischen.
Anwendungsdauer: 40 Tage

Ergebnis: ich bin so positiv überrascht; man mag es kaum glauben.
Es wurden 5 Sterne vergeben = Sehr gut

Viele glückliche Grüße von Iris L. und Merlin

Hier den ganzen Bericht lesen.

Thema: Hufrehe, Allergien, Chronischer Husten
Tierart: Pferd
Anwendung: Das Granulat unter das Futter mischen.
Anwendungsdauer: 40 Tage

Ergebnis: die Stronghorse -Therapie war auf jeden Fall die richtige Entscheidung.
Es wurden 5 Sterne vergeben = Sehr gut

Danke, ganz besonders an euren THP 
glückliche Grüße Marlis L


Hier den ganzen Bericht lesen.

WEITERE KUNDENERFAHRUNGEN

Reiterin am Strand geniest nach einer Stronghorse Kur die Vitalität ihres Pferdes.

Hinweise:
Erfahrungsberichte spiegeln persönliche Eindrücke einzelner Anwender wider.
Stronghorse ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde und kein Arzneimittel.
Naturheilkundliche Maßnahmen sind ergänzend, nicht ersetzend

Zufriedenheitsgarantie

Wir wissen was die Naturkraft kann. Damit auch Sie ohne Risiko testen können ob Stronghorse Ihre Erwartungen erfüllt, bieten wir Ihnen gerne eine Zufriedenheitsgarantie.

100 % Geld-zurück-Garantie Siegel

Wichtige Hinweise:
Die Wirkung von Ergänzungsfuttermitteln ist individuell verschieden. Stronghorse dient der Ergänzung der täglichen Fütterung und ersetzt keine schulmedizinische Therapie. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie bitte Ihren Tierarzt.
Die genannten Effekte beziehen sich auf Erfahrungsberichte und ersetzen keine wissenschaftliche Wirksamkeitsbestätigung.
Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine tierärztliche Untersuchung. Bei akuten Symptomen oder Verdacht auf Hufrehe sollte immer ein Tierarzt hinzugezogen werden.

Basilikumblatt

Die Erfahrungen unserer Kunden belegen eindrucksvoll die faszinierenden Möglichkeiten unserer zu 100 % naturbelassenen Vitalstoffe

Wir möchten, dass Sie zufrieden sind, denn zufriedene Kunden sind unsere beste Empfehlung.

Tierheilpraktiker Karl Austermann ist im Ruhestand.

Über den Autor

Karl Austermann ist Tierheilpraktiker mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung in der naturheilkundlichen Begleitung von Pferden und anderen Tieren. Nach vielen Jahren aktiver Praxistätigkeit befindet er sich heute im Ruhestand und steht weiterhin beratend mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz zur Verfügung.
Mehr über Karl Austermann erfahren

Warenkorb
Nach oben scrollen