Hufrehe beim Pferd – Symptome, Ursachen, Behandlung & Erste Hilfe

Autor: Karl Austermann, Tierheilpraktiker im Ruhestand mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung in der ganzheitlichen Betreuung von Pferden.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine tierärztliche Untersuchung und Behandlung. Bei Verdacht auf Hufrehe beim Pferd kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Tierarzt. Es handelt sich bei Hufrehe um einen Notfall.

Informationen zum Thema – Hufrehe beim Pferd, Stand: Mai 2026

Hufrehe (Laminitis) ist eine schmerzhafte, entzündliche Erkrankung der Huflederhaut, bei der die Verbindung zwischen Hufbein und Hufwand geschädigt wird. Dadurch kann sich das Hufbein absenken oder sogar drehen – ein absoluter Notfall.

Auf dieser Seite erfahren Sie alles Wichtige zu:

Als Pferdehalter möchten Sie Ihrem Tier in dieser Situation bestmöglich helfen. Eine frühzeitige Abklärung und die richtige Begleitung sind entscheidend.

Hufrehe beim Pferd entdteht auch durch mangelnde Haltung .

“Die Natur ist die beste Apotheke”
und
‘gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen’
sagte der bekannte Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp

Hufrehe beim Pferd – eine Zusammenfassung

Hufrehe, auch Laminitis genannt, ist eine Entzündung und Durchblutungsstörung im Huf, die die feinen Lamellen (Blättchen) zwischen Hufbein und Hornkapsel angreift. Diese Lamellen halten das Hufbein normalerweise wie ein Klettverschluss fest. Wenn sie entzündet sind, verlieren sie ihre Stabilität – das Pferd hat starke Schmerzen und kann im schlimmsten Fall dauerhaft geschädigt werden.

Hufrehe beim Pferd: Informationen & Behandlung

Hufrehe beim Pferd.

Viele Pferdehalter suchen nach Möglichkeiten, ihr Pferd in solch einer herausfordernden Phase bestmöglich zu unterstützen. Neben einer angepassten Haltung, tierärztlicher Betreuung und einer ausgewogenen Fütterung können ergänzende Maßnahmen sinnvoll sein.

Die hier dargestellten Informationen ersetzen keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt.

Hufrehe Symptome beim Pferd: typische Symptome erkennen

Typische Symptome der Hufrehe sind warme Hufe, starker Puls, steifer Gang, Sägebockhaltung und deutliche Schmerzen beim Drehen.

Hufrehe Pferd erste Hilfe bei Verdacht

Bei Hufrehe‑Verdacht gilt: Bewegung sofort stoppen, das Pferd nicht mehr führen, longieren oder bewegen. Jede zusätzliche Belastung kann die Lamellen weiter schädigen. Das Pferd weich stellen, Hufe kühlen und Tierarzt rufen. Jede Stunde zählt.

Hufrehe Ursachen & Auslöser

Die häufigsten Ursachen und Auslöser von Hufrehe sind zu viel Zucker/Fruktan, Stoffwechselerkrankungen (EMS/PPID), Übergewicht, Toxine nach Erkrankungen und mechanische Überlastung.

Hufrehe – was tun: Tierarzt, Management

Die Behandlung der Hufrehe stützt sich immer auf drei Säulen: Tierarzt (akute medizinische Stabilisierung)Management (Entlastung & Haltung)Naturheilkunde (Haut, Stoffwechsel, Darm, Stress). Nur die Kombination bringt nachhaltige Besserung.

Vorbeugen ist immer besser als heilen!

Hufrehe lässt sich am besten vorbeugen durch: Zuckerarme Fütterung + kontrollierte Weide + gesundes Gewicht + Stoffwechselpflege + gute Hufbearbeitung + stressarme Haltung.

Basilikumblatt

Naturheilkundliche & ganzheitliche Unterstützung bei Hufrehe

ℹ️ Wichtiger Hinweis: Naturheilkundliche Maßnahmen ersetzen keine tierärztliche Untersuchung und Behandlung. Bei Verdacht auf Hufrehe bitte den Tierarzt kontaktieren.

In der Alternativmedizin, welche ihren Ursprung bereits im Mittelalter hatte, wird der Organismus als Ganzes betrachtet und deshalb auch ganzheitlich behandelt.
Naturheilkundliche Maßnahmen können Hufrehe‑Pferde begleitend unterstützen, indem sie Immunsystem und Stoffwechsel entlasten. Sie ersetzen jedoch keine tierärztliche Untersuchung.

Häufige Fragen zum Thema Hufrehe beim Pferd (FAQ)

Was ist Hufrehe beim Pferd?

Hufrehe ist eine entzündliche Erkrankung der Huflederhaut, bei der die Verbindung zwischen Hufbein und Hufwand geschädigt wird. Sie verursacht starke Schmerzen und ist ein akuter Notfall.

Woran erkenne ich Hufrehe?

Typisch sind warme Hufe, ein starker Puls am Fesselkopf, kurze Schritte, Sägebockhaltung und deutliche Schmerzen beim Drehen.
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Ist Hufrehe heilbar?

Akute Rehe kann sich stabilisieren, aber die Erkrankung gilt als chronisch rezidivierend. Eine vollständige Wiederherstellung hängt vom Schweregrad und der frühzeitigen Behandlung ab.

Was löst Hufrehe aus?

Häufige Auslöser sind zu viel Zucker/Fruktan, EMS, Cushing (PPID), Übergewicht, Toxine nach Kolik oder Nachgeburtsverhalten sowie mechanische Überlastung. MEHR ERFAHREN

Was tun bei Verdacht auf Hufrehe?

Bewegung sofort reduzieren, Pferd weich stellen, Hufe kühlen und Tierarzt kontaktieren. Jede Stunde zählt.
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Darf ein Pferd mit Hufrehe bewegt werden?

Nur nach tierärztlicher Rücksprache. In der akuten Phase ist Bewegungsruhe entscheidend.

Wie wird Hufrehe diagnostiziert?

Durch klinische Untersuchung, Pulsation, Schmerzreaktion, Gangbild und ggf. Röntgen zur Beurteilung der Hufbeinlage.

Wie wird Hufrehe behandelt?

Die Therapie richtet sich nach Ursache und Schweregrad und umfasst Schmerzmanagement, Entzündungshemmung, Hufbearbeitung, Diätmanagement und ggf. Stoffwechselbehandlung. MEHR ERFAHREN

Wie lange dauert es, bis ein Pferd sich von Hufrehe erholt?

Von einigen Wochen bis mehreren Monaten. Bei schweren Fällen kann eine dauerhafte Einschränkung bestehen bleiben.

Was dürfen rehegefährdete Pferde fressen?

Heu mit niedrigem Zuckergehalt, ggf. gewässert; strukturreiche, stärkearme Rationen; keine Weide bei hohem Fruktan; kein Kraftfutter mit Getreide.

Darf ein Pferd mit Hufrehe auf die Weide?

Nur unter strengen Bedingungen und nach tierärztlicher Freigabe. Viele Pferde benötigen dauerhafte Weideeinschränkungen.

Kann Hufrehe chronisch werden?

Ja. Wenn die Lamellen dauerhaft geschädigt sind oder die Ursache nicht kontrolliert wird, entwickelt sich eine chronische Rehe.

Welche Rolle spielen EMS und Cushing bei Hufrehe?

Beide Erkrankungen erhöhen das Risiko erheblich. Eine gezielte Stoffwechseltherapie ist entscheidend für die Reheprävention.

Wie kann ich Hufrehe vorbeugen

Gewichtsmanagement, kontrollierte Fütterung, angepasste Weidezeiten, regelmäßige Hufpflege, Stoffwechselkontrollen und Vermeidung von Stressfaktoren. MEHR ERFAHREN

Warum darf das Mikrobiom beim Laminitis Pferd nicht vernachlässigt werden?

Das Mikrobiom ist von großer Bedeutung für die Vitalität. Leider wird diese Tatsache viel zu häufig vernachlässigt. Ein gutes Mikrobiom stärkt das Immunsystem, indem es schädliche Mikroorganismen abwehrt und die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung verbessert. Das kann wiederum ein wichtiger Faktor für eine verbesserte Vitalität sein.
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Kann Naturheilkunde das Pferd unterstützen?

Naturheilkundliche Maßnahmen können ein Pferd mit einem Grauen Star begleitend unterstützen, indem sie das Immunsystem und den Stoffwechsel entlasten und das Mikrobiom verbessern. Sie ersetzen jedoch keine tierärztliche Untersuchung.
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Können noch weitere Probleme auftreten?

Viele Pferde mit Hufrehe haben gleichzeitig oder im Verlauf ein erhöhtes Risiko für COB, besonders wenn ein Equines Metabolisches Syndrom (EMS) oder Übergewicht vorliegt.
Die gleichen fütterungsbedingten Faktoren (hoher Zuckergehalt, Fruktan), die die Atemwege reizen können, begünstigen auch COB.

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Gerne beraten wir Sie unverbindlich und selbstverständlich kostenlos.

Hufrehe beim Pferd – Fazit

Die drei Säulen greifen ineinander

Nur die Kombination aller drei Bereiche bringt nachhaltige Besserung.
Tierheilpraktiker und Tierärzte setzen fermentierte Kräuter und Futterergänzungen erfolgreich ein.
Wichtig: Qualität der Produkte und richtige Dosierung beachten.
Ein fermentiertes Ergänzungsfutter – kann langfristig zu mehr Lebensqualität beitragen, indem es das Mikrobiom und den Stoffwechsel unterstützt.
Unverbindliche, kostenlose Beratung

Reiterin am Strand geniest nach einer Stronghorse Kur die Vitalität ihres Pferdes.

Nachdem die schulmedizinische Diagnose gestellt und die notwendige tierärztliche Therapie eingeleitet wurde, suchen viele Pferdehalter nach zusätzlichen Möglichkeiten, ihr Pferd ganzheitlich zu begleiten. Als Hersteller fermentierter Ergänzungsfuttermittel möchte ich eine mögliche Ergänzungsoption vorstellen.

⚠️ Wichtiger Hinweis: Die folgenden Ansätze dienen ausschließlich der ergänzenden Unterstützung. Sie ersetzen weder die tierärztliche Behandlung noch stellen sie ein Heilversprechen dar. Stronghorse und ähnliche Ergänzungsfuttermittel sind keine Arzneimittel. Naturheilkundliche Maßnahmen sind ergänzend, nicht ersetzend.

Im Mittelpunkt ganzheitlicher Maßnahmen steht die Stärkung des gesamten Organismus – insbesondere des Mikrobioms, des Stoffwechsels und des Immunsystems. Viele Pferdehalter berichten, dass eine gute Versorgung mit Vitalstoffen und eine darmgesunde Fütterung das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensqualität ihrer Pferde positiv beeinflussen kann.
Im Folgenden stelle ich Ihnen einen bewährten naturheilkundliche Ansatz vor, den Pferdehalter ergänzend einsetzen.

Ergänzende Möglichkeit zur tierärztlichen und haltungsbedingten Therapie

Stronghorse Ergänzungsfuttermittel für Pferde

In der Praxis bewährt sich Stronghorse, das Ergänzungsfuttermittel für Pferde. Die enthaltenen fermentierten pflanzlichen Bestandteile sind darauf ausgelegt, den Organismus in belastenden Situationen zu begleiten.

Pferdehalter haben Stronghorse begleitend eingesetzt und positive Erfahrungen gemacht.

Pferdehalter berichten von individuellen Erfahrungen mit ergänzenden Fütterungsmaßnahmen. Dabei ist zu beachten, dass jedes Pferd unterschiedlich reagieren kann und Ergebnisse variieren können.

Thema: Hufrehe, ECS, Kotwasser, Hautprobleme
Tierart: Pferd
Anwendung: Das Granulat unter das Futter mischen.
Anwendungsdauer: 40 Tage

Ergebnis: ich bin so positiv überrascht; man mag es kaum glauben.

Viele glückliche Grüße von Iris L. und Merlin

Zum Originalkommentar

Thema: Hufrehe, Allergien, Chronischer Husten
Tierart: Pferd
Anwendung: Das Granulat unter das Futter mischen.
Anwendungsdauer: 40 Tage

Ergebnis: die Stronghorse -Therapie war auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

Danke, ganz besonders an euren THP 
glückliche Grüße Marlis L


Zum Originalkommentar

WEITERE KUNDENERFAHRUNGEN

Pferde Freundschaft.

Hinweis:
Erfahrungsberichte spiegeln persönliche Eindrücke einzelner Anwender wider.
Stronghorse ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde und kein Arzneimittel.

Wir möchten, dass Sie zufrieden sind, denn zufriedene Kunden sind unsere beste Empfehlung.
Wir wissen was Naturkraft kann. Damit auch Sie ohne Risiko testen können ob Stronghorse Ihre Erwartungen erfüllt, bieten wir Ihnen gerne eine Zufriedenheitsgarantie

ℹ️ Wichtige Hinweise:
Die Wirkung von Ergänzungsfuttermitteln ist individuell verschieden. Stronghorse Senior dient der Ergänzung der täglichen Fütterung und ersetzt keine schulmedizinische Therapie. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie bitte Ihren Tierarzt.
Die genannten Effekte beziehen sich auf Erfahrungen und ersetzen keine wissenschaftliche Wirksamkeitsbestätigung.

Beratung

Jedes Pferd ist individuell. Deshalb kann eine persönliche Beratung hilfreich sein, um die Fütterung optimal auf die Bedürfnisse des Pferdes abzustimmen.
Als Tierheilpraktiker im Ruhestand berate ich Sie gerne unverbindlich und selbstverständlich kostenlos zur Fütterung und naturheilkundlichen Unterstützung. Eine individuelle Beurteilung ist nur nach Untersuchung durch den Tierarzt möglich.
Meine Beratung ersetzt diese nicht, sondern konzentriert sich auf begleitende, naturheilkundliche Ansätze.

Tierheilpraktiker Karl Austermann ist im Ruhestand.

Über den Autor

Karl Austermann ist Tierheilpraktiker mit über 30 Jahre Praxiserfahrung in der naturheilkundlichen Begleitung von Pferden und anderen Tieren. Nach vielen Jahren aktiver Praxistätigkeit befindet er sich heute im Ruhestand und steht weiterhin beratend mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz zur Verfügung.
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⚠️ Hinweis zur rechtlichen Sicherheit: Die auf dieser Seite genannten Produkte sind Ergänzungsfuttermittel und keine Arzneimittel. Sie dienen nicht der Behandlung oder Heilung von Krankheiten. Die hier beschriebenen Maßnahmen ersetzen keine professionelle tiermedizinische Versorgung. Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine tierärztliche Untersuchung. Bei Gesundheitsstörungen sollte ein Tierarzt hinzugezogen werden.

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